Finanzen verstehen

 

Sie haben keine Ahnung von Finanzen? Sie hassen dieses Thema? Sie schieben die lästige Steuererklärung so lange vor sich her, wie es nur geht? Dann befinden Sie sich in bester Gesellschaft. Den meisten Deutschen geht es so.

Anlässlich eines Vortrages zum Thema „Finanzen verstehen oder vermeiden? Über finanziellen Analphabetismus in Deutschland“ sind auf dieser Seite einige ausgewählte Informationen zum Thema Finanzen zusammengestellt: Basisinformationen zur Finanzplanung. Journalistische Artikel, die das Thema auf den Punkt bringen. Und eine Auswahl hilfreicher Online-Lexika, Selbst-Tests und Links zum Thema Finanzen.

Mittelfristig soll eine kleine Einführung folgen, um was es beim Thema Finanzen geht – einfach zu verstehen und ohne kommerzielle Interessen am Verkauf von Versicherungen, Aktien, Fonds oder sonstigen Geldanlagen. Dann werden Sie sehen: so schlimm ist es gar nicht.

Verbraucherthema Finanzen

Finanzplanung - um was es geht
Finanzplanung ist kein Hexenwerk. Es geht schlicht und ergreifend darum, den finanziellen Ruin zu vermeiden. Und etwas Geld für später und den Ruhestand zurückzulegen. Nicht mehr und nicht weniger. Alles andere ergibt sich daraus. Gefragt ist der gesunde Menschenverstand.     » mehr lesen

Service: Nützliches rund um das Thema Finanzen

Finanzquiz
Sind Sie a) sicherheitsorientiert, b) konservativ, c) gewinnorientiert oder c) risikobewusst? Nein, dies ist kein Gewinnspiel. Und es gibt weder Publikums- noch Telefonjoker. Diese Frage müssen Sie ganz für sich beantworten, und zwar seit 2010 in jeder Bank bei der Geldanlage. Das neue Wertpapierhandelsgesetz verlangt es so. Eigentlich eine gute Sache. Man müsste nur wissen, welcher „Anlegertyp“ man ist ... Für alle diejenigen, die sich nicht sicher sind, bietet ein einfacher und seriöser Selbsttest Abhilfe. Aber auch zu verschiedenen anderen Finanz-Themen gibt es ein Quizz – teils sehr hilfreich für die Selbsteinschätzung, teils einfach nur amüsant, und teils beides.     » mehr lesen

Finanzlexikon
Warum hat ein „Rentenpapier“ nichts mit der Rente zu tun? Was unterscheidet eine „Aktie“ von einer „Anleihe“? Und was zum Teufel ist eine „Schlussüberschussbeteiligung“? Die Branche scheint sich alle Mühe zu geben, die Verbraucher zu verwirren. Und doch lohnt sich die Mühe, die entscheidenden Begriffe nachzuschlagen. Denn wer selbst versteht, welche Verträge er unterschreibt, ist klar im Vorteil.     » mehr lesen

Artikel
Fühlen Sie sich bei Finanzangelegenheiten unsicher oder unwohl? Dann lesen Sie unbedingt hier weiter: Sie werden sehen, dass Sie in bester Gesellschaft sind; den meisten Deutschen geht es so. In den folgenden Artikelvorschlägen bringen es Journalisten angesehener Zeitungen und Zeitschriften auf den Punkt – informativ und höchst lesenswert. Und irgendwie auch sehr beruhigend: Die Abneigung gegen Finanzthemen ist kein persönliches Problem, sondern ein gesellschaftliches Phänomen.     » mehr lesen

Weiterführende Links
Internetangebote zum Thema Finanzen gibt es unzählige. Doch welche sind wirklich gut? Getreu dem Motto "Klasse statt Masse" sind hier einige wenige Links zu den Themen "Finanzen" und "Altersvorsorge" aufgeführt und kommentiert.     » mehr lesen

Aktuelle Finanz-Probleme?

Finanzielle Probleme? Wer im Notfall weiter hilft
Ärger mit Bank oder Versicherung? Kein Konto bekommen? Schulden die Überhand nehmen? Droht die Pfändung? Glück im Unglück: Sie sind nicht der Einzige, den solche Probleme belasten. Und: Genau deswegen gibt es zahlreiche Institutionen oder Verbände, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über und erfahren Sie, wo es weitere Informationen gibt.     » mehr lesen

Hintergrund

Finanzieller Analphabetismus und die Folgen
Genauso wie zum Alphabetismus neben dem abstrakten Wissen über Buchstaben, Worte und Grammatik auch deren praktische Anwendung in Form von Lesen und Schreiben gehört, umfasst der Finanz-Alphabetismus sowohl das abstrakte Wissen über grundlegende finanzielle Zusammenhänge und die Funktionsweise von Finanzprodukten als auch die konkrete Erfahrung im Umgang mit Finanz- und Versicherungsprodukten. Finanzieller Analphabetismus führt zu einem doppelten Problem.Wer sich schlecht mit Vorsorgeprodukten auskennt, läuft zum einen Gefahr, sich bei finanziellen Entscheidungen unkritisch den Empfehlungen seines Bank- oder Versicherungsberaters anzuschließen. Der aber kennt die individuelle Situation seiner Kunden nicht so gut und ist je nach Vergütungs- und Provisionssystem meist interessengebunden. Ein Indiz dafür sind z.B. die hohen Stornoquoten bei Kapitallebensversicherungen.     » mehr lesen

Studien zum Thema
Was sagt die Forschung zu den Themen „Finanzieller Analphabetismus“, „Finanzielle Bildung“ und „Transparenz von Finanzprodukten“? Informieren Sie sich hier über die einschlägigen Studien. Damit gleich auf den ersten Blick klar wird, wie die Studie einzuordnen ist, werden neben Studientitel und Autoren auch Auftraggeber oder – bei Eigenforschung – die Institution genannt.     » mehr lesen